Die besten Anlageklassen für Anlegerinnen sind im Allgemeinen kostengünstige, diversifizierte Indexfonds und ETFs, ergänzt durch Anleihen für Stabilität und ausgewählte Alternativen für Wachstum. Diese Kombination ist kein Kompromiss. Es ist eine bewusste Struktur, die der natürlichen Art und Weise entspricht, wie Frauen investieren: mit Geduld, Disziplin und einem klaren Ziel. In der Schweiz, wo die lokalen Märkte beispielsweise in Zürich und Zug Immobilien, Zugang zu Private Equity und ein stabiles Währungsumfeld bieten, kann die richtige Vermögensallokation einen erheblichen Unterschied für Ihre langfristige finanzielle Unabhängigkeit machen. Dieser Artikel erläutert jede Anlageklasse, welche Funktion sie in Ihrem Portfolio erfüllt und wie Sie sie zusammenstellen können.
1. Warum Indexfonds und ETFs die Grundlage für Portfolios von Anlegerinnen bilden
Kostengünstige Indexfonds und ETFs bilden den Kern der besten Anlageklassen für Anlegerinnen, und die Beweise sind eindeutig. Passive Indexfonds übertreffen über einen Zeitraum von zehn Jahren 90 % der einzelnen Aktienauswähler. Diese Zahl ist wichtig, denn sie bedeutet, dass Sie kein Marktexperte sein müssen, um echtes Vermögen aufzubauen. Sie brauchen Beständigkeit und eine sinnvolle Struktur.
Die meisten Finanzberater empfehlen, 60 bis 70 % Ihres Portfolios in diversifizierte Indexfonds oder ETFs zu investieren. Dies verschafft Ihnen ein breites Marktengagement über Hunderte oder Tausende von Unternehmen hinweg, was das Risiko verringert, dass die schlechte Performance eines einzelnen Unternehmens Ihre Gesamtrendite beeinträchtigt. Fonds wie Vanguard VTI, Vanguard VOO und auf die Schweiz ausgerichtete ETFs, die den SMI (Swiss Market Index) abbilden, sind praktische Ausgangspunkte für Anleger in der Schweiz, die CHF-, EUR- oder USD-Konten verwalten.

Das Verhaltensargument für Indexfonds ist ebenso stark wie das finanzielle. Frauen übertreffen Männer beim Investieren jährlich um bis zu 1,8 %, hauptsächlich aufgrund längerer Haltedauern und weniger impulsiven Handels. Indexfonds belohnen genau dieses Verhalten. Sie sind dazu konzipiert, gehalten und nicht gehandelt zu werden. Die Kombination mit automatisierten Anlagetools wie systematischen Sparplänen nimmt die Versuchung, den Markt zu timen, und hält Ihre Beiträge unabhängig von kurzfristigem Rauschen stabil.
Profi-Tipp: Richten Sie eine monatliche automatische Überweisung in Ihren gewählten ETF ein. Selbst CHF 200 pro Monat, über 20 Jahre konsequent investiert, summieren sich zu einer beträchtlichen Summe. Die Gewohnheit zählt mehr als der Betrag.
2. Wie Anleihen Ihr Portfolio in jeder Lebensphase stabilisieren
Anleihen sind der Teil Ihres Portfolios, der standhält, wenn die Aktienmärkte fallen. Sie sind nicht aufregend, aber sie sind zuverlässig, und diese Zuverlässigkeit hat einen echten Wert, wenn Sie über Jahrzehnte Vermögen aufbauen.
Für ein wachstumsorientiertes Portfolio empfehlen Experten eine Anleihenquote von 20 bis 30 %. Wenn Sie sich dem Ruhestand nähern, sollte dieser Wert deutlich ansteigen, wobei Anleihenquoten von 60 bis 70 % für Frauen ab 50 Jahren angemessen sind, die sich auf Kapitalerhalt statt auf Wachstum konzentrieren. Diese Verschiebung bedeutet nicht, um ihrer selbst willen konservativ zu werden. Es geht darum, das zu schützen, was Sie aufgebaut haben.
In der Schweiz umfasst das Anleihenuniversum Schweizer Staatsanleihen (die zu den sichersten der Welt zählen), Schweizer Unternehmensanleihen von Firmen wie Nestlé und Novartis sowie internationale Anleihen-ETFs, die ein währungsdiversifiziertes Engagement bieten. Schweizer Pensionskassenstrukturen, insbesondere die zweite Säule, enthalten bereits ein anleihenähnliches Stabilitätselement, sodass Ihr persönliches Portfolio so kalibriert werden kann, dass es dieses Engagement ergänzt und nicht dupliziert.
Anleihen-ETFs sind für Privatanleger besonders praktisch, da sie eine Diversifikation im Bereich der festverzinslichen Wertpapiere bieten, ohne hohe Mindestinvestitionen zu erfordern. Wenn Sie ein Portfolio in Lausanne oder Basel verwalten und die Volatilität reduzieren möchten, ohne das gesamte Wachstumspotenzial zu opfern, ist eine Mischung aus kurz- und mittelfristigen Anleihen-ETFs ein sinnvoller Ansatz.
Profi-Tipp: Betrachten Sie Anleihen nicht als eine einzige Kategorie. Kurzfristige Anleihen verhalten sich in einem Umfeld steigender Zinsen sehr anders als langfristige. Bitten Sie Ihren Berater, Ihnen die Duration eines Anleihenfonds zu erklären, bevor Sie investieren.
3. Alternative Anlagen und Einzelaktien: Ihrem Portfolio mehr Tiefe verleihen
Alternative Anlagen, zu denen Private Equity, Schweizer Immobilien, Gold und Hedgefonds gehören, sind nicht länger nur institutionellen Anlegern vorbehalten. 44 % der qualifizierten Frauen investieren derzeit in Alternativen, und das Interesse wächst. Die empfohlene Allokation liegt bei 5 bis 10 % Ihres Gesamtportfolios, was ausreicht, um eine sinnvolle Diversifikation zu erzielen, ohne übermässige Risiken einzugehen.
Schweizer Immobilien verdienen besondere Aufmerksamkeit. Immobilienmärkte beispielsweise in Zürich, Zug und Genf haben historisch starke langfristige Renditen erzielt, und Immobilien-Investmentfonds (REITs) oder Schweizer Immobilienfonds ermöglichen den Zugang zu dieser Anlageklasse, ohne die Komplexität des direkten Immobilienerwerbs. Gold und Immobilien bieten neben dem finanziellen Wert auch psychologische Sicherheit und dienen als Absicherung gegen Inflation und Währungsvolatilität. Für viele Frauen macht die greifbare Natur dieser Vermögenswerte sie auch leichter nachvollziehbar als Teil eines zielorientierten Anlageansatzes.
Private Equity ist komplexer und erfordert in der Regel eine höhere Mindestinvestition, bietet aber Zugang zu Wachstumsunternehmen, die nicht an öffentlichen Märkten notiert sind. Für Anleger in der Schweiz mit Zugang zu lokalen Netzwerken in Zug oder Zürich kann Private Equity eine wirklich differenzierte Renditequelle sein.
Die Herausforderung bei Alternativen liegt im Zugang und in der Beratung. 63 % der Frauen verlassen sich vollständig auf professionelle Beratung, um Zugang zu privaten Märkten zu erhalten. Das ist keine Schwäche. Es spiegelt die Realität wider, dass alternative Anlagen komplex sind und Spezialwissen erfordern. Entscheidend ist die Zusammenarbeit mit einem Berater, der diese Optionen proaktiv anspricht, anstatt darauf zu warten, dass Sie danach fragen.
„Frauen sehen Investitionen oft als Mittel zur Sicherung von Lebenszielen und nicht als abstrakte Renditen. Berater sollten ihre Kommunikation entsprechend anpassen, insbesondere wenn es um Schweizer Immobilien und Vermögenserhalt geht.“ — GARP
4. Vergleich der Anlageklassen: Was passt zu Ihnen und wann
Zu verstehen, wie sich Anlageklassen vergleichen lassen, hilft Ihnen, Entscheidungen mit Zuversicht statt mit Vermutungen zu treffen. Die folgende Tabelle fasst die wichtigsten Merkmale der Hauptanlagemöglichkeiten für Anlegerinnen in der Schweiz zusammen.
| Anlageklasse | Risikostufe | Typische Liquidität | Ungefähre langfristige Rendite | Relevanz für den Schweizer Markt |
|---|---|---|---|---|
| Indexfonds und ETFs | Mittel | Hoch | 6 bis 8 % jährlich | SMI-Tracking-ETFs gut verfügbar |
| Staatsanleihen | Niedrig | Hoch | 1 bis 3 % jährlich | Schweizer Staatsanleihen sind AAA-geratet |
| Unternehmensanleihen | Niedrig bis mittel | Mittel bis hoch | 2 bis 5 % jährlich | Anleihen von Nestlé, Novartis, Roche zugänglich |
| Schweizer Immobilien | Mittel | Niedrig | 4 bis 6 % jährlich | Starke Märkte in Zürich, Zug, Genf |
| Gold | Mittel | Hoch | 3 bis 5 % jährlich | CHF-denominierte Goldprodukte verfügbar |
| Private Equity | Hoch | Sehr niedrig | 8 bis 12 % jährlich | Aktives Ökosystem in Zug und Zürich |
Die obige Tabelle ist ein Leitfaden, keine Garantie. Die Renditen variieren je nach Zeitraum, Fonds und Marktbedingungen. Was sie jedoch deutlich zeigt, ist der Kompromiss zwischen Liquidität und Renditepotenzial. Private Equity bietet das höchste potenzielle Rendite, bindet Ihr Kapital aber über Jahre. Staatsanleihen bieten Sicherheit und Liquidität, aber nur ein bescheidenes Wachstum. Indexfonds liegen in der Mitte und sind für die meisten Anleger die praktischste Kernanlage.
Die Kombination dieser Anlageklassen reduziert die Gesamtvolatilität des Portfolios. Wenn Aktien fallen, bleiben Anleihen oft stabil oder steigen. Wenn die Inflation steigt, entwickeln sich Gold und Immobilien tendenziell gut. Ein diversifiziertes Portfolio eliminiert das Risiko nicht, aber es verteilt es intelligent über verschiedene wirtschaftliche Bedingungen hinweg.
5. Ihre Vermögensallokation an Ihre Lebensphase und den Schweizer Kontext anpassen
Ihre ideale Vermögensallokation ist nicht statisch. Sie sollte sich mit Ihrem Leben weiterentwickeln und Ihr Alter, Ihr Einkommen, Ihre Ziele sowie die spezifischen Finanzstrukturen, die Ihnen in der Schweiz zur Verfügung stehen, widerspiegeln.
Ein praktischer Ausgangspunkt ist die „100 minus Ihr Alter“-Regel für die Aktienallokation. Mit 35 Jahren könnten Sie 65 % in Aktien (hauptsächlich Indexfonds und ETFs) halten, den Rest in Anleihen und alternativen Anlagen. Mit 55 Jahren reduziert sich dieser Aktienanteil, da Sie den Kapitalerhalt priorisieren. Dies ist ein grober Leitfaden, keine starre Formel, und Ihre persönliche Risikobereitschaft ist genauso wichtig wie Ihr Alter.
Das Schweizer Drei-Säulen-System schafft einen spezifischen Kontext für Ihre persönlichen Anlagen. Ihre Beiträge zur ersten und zweiten Säule bilden eine Basis für Ihr Renteneinkommen, was bedeutet, dass Ihr persönliches Portfolio in früheren Jahrzehnten eine längerfristige Perspektive einnehmen und mehr wachstumsorientierte Risiken eingehen kann. Die dritte Säule (Säule 3a) bietet steuerbegünstigte Anlagemöglichkeiten, die maximiert werden sollten, bevor Sie in ein Standard-Brokerage-Konto investieren.
Schweizer Marktanlagen in Städten wie Basel, Genf und Zürich bieten echte lokale Diversifizierungsmöglichkeiten, von börsennotierten Schweizer Aktien bis hin zu regionalen Immobilienfonds. Wenn Sie in einer dieser Städte leben oder arbeiten, bietet Ihnen die Investition in lokale Märkte auch eine natürliche Währungsabsicherung, da Ihre Einnahmen und Ausgaben bereits in CHF anfallen.
Regelmässiges Rebalancing mindestens einmal im Jahr hält Ihr Portfolio auf Ihr beabsichtigtes Risikoprofil abgestimmt. Märkte bewegen sich, und ohne Rebalancing kann ein starkes Aktienjahr dazu führen, dass Sie unbemerkt übermässig in Aktien investiert sind. Eine Kalendererinnerung einzurichten, um Ihre Allokation zu überprüfen, ist eine der einfachsten und effektivsten Gewohnheiten, die Sie entwickeln können.
Wichtige Erkenntnisse
Die effektivste Anlagestrategie für Frauen in der Schweiz kombiniert einen Kern aus kostengünstigen Indexfonds mit Anleihen für Stabilität und einer selektiven Allokation in alternative Anlagen für Wachstum und Diversifikation.
| Punkt | Details |
|---|---|
| Indexfonds als Basis | 60 bis 70 % in diversifizierte ETFs investieren; sie übertreffen die meisten aktiven Strategien langfristig. |
| Anleihen für Stabilität | 20 bis 30 % in Anleihen für Wachstumsportfolios halten; auf 60 bis 70 % erhöhen, wenn der Ruhestand näher rückt. |
| Alternativen ergänzen das Portfolio | Eine Allokation von 5 bis 10 % in Immobilien, Gold oder Private Equity verbessert die Diversifikation. |
| Die Lebensphase bestimmt die Allokation | Passen Sie die Aufteilung zwischen Aktien und Anleihen mit zunehmendem Alter an und nutzen Sie die Steuervorteile der Schweizer dritten Säule. |
| Jährliches Rebalancing | Überprüfen Sie Ihr Portfolio mindestens einmal jährlich, um Ihr beabsichtigtes Risikoprofil beizubehalten. |
Warum ich glaube, dass Frauen in der Schweiz besser aufgestellt sind, als sie denken
Ich arbeite seit Jahren mit Investorinnen in der ganzen Schweiz zusammen, und das Muster, das ich am häufigsten sehe, ist kein Mangel an Wissen, sondern ein Mangel an Selbstvertrauen. Frauen recherchieren tendenziell gründlicher, halten Positionen länger und treffen weniger impulsive Entscheidungen als ihre männlichen Kollegen. Das sind echte Vorteile, und die Daten belegen dies. Der Verhaltensvorteil, den Frauen beim Investieren haben, ist keine vage Beobachtung. Er führt direkt zu besseren langfristigen Renditen.
Was ich frustrierend finde, ist, dass viele vermögende Frauen in der Schweiz in Alternativen unterinvestiert bleiben – nicht weil sie desinteressiert sind, sondern weil ihre Berater das Thema nicht angesprochen haben. Wenn Ihr Berater Private Equity, Schweizer Immobilienfonds oder Gold noch nie als Teil Ihres Portfolios erwähnt hat, sollten Sie das direkt ansprechen. Sie haben Anspruch auf ein vollständiges Bild dessen, was Ihnen zur Verfügung steht.
Der Schweizer Markt bietet auch etwas wirklich Einzigartiges: eine stabile Währung, ein erstklassiges Pensionssystem und Zugang zu privaten Märkten über Netzwerke in Zug und Zürich, die die meisten internationalen Investoren nicht leicht erreichen können. Wenn Sie in der Schweiz ansässig sind, sind dies strukturelle Vorteile, die es zu nutzen gilt. Die Investoren, die ich sehe, wie sie echtes Vermögen aufbauen, tun nichts Kompliziertes. Sie halten diversifizierte, kostengünstige Portfolios, gleichen diese konsequent aus und nutzen lokale Chancen optimal. Das ist eine Strategie, die jeder mit der richtigen Unterstützung verfolgen kann.
Für Frauen, die finanzielle Unabhängigkeit nach ihren eigenen Vorstellungen aufbauen möchten, sind die Werkzeuge bereits vorhanden. Die Frage ist, ob Sie den richtigen Partner haben, der Ihnen hilft, sie gut zu nutzen.
— Sophie Steinmann
Wie Marmot Investorinnen in der ganzen Schweiz unterstützt

Marmot ist der einzige von der FINMA akkreditierte Vermögensverwalter der Schweiz, der speziell für Frauen und Familien konzipiert wurde. Ob Sie in Zürich, Genf, Basel, Davos oder Zug ansässig sind, die Berater von Marmot arbeiten mit Ihnen zusammen, um ein Portfolio aufzubauen, das Ihre Ziele, Ihre Lebensphase und die Ihnen zur Verfügung stehenden Schweizer Marktchancen widerspiegelt. Der Ansatz kombiniert persönliche Beratungen mit praktischen digitalen Tools, sodass Sie immer wissen, wo Sie stehen und warum. Über 350 Frauen haben bereits mit Marmot zusammengearbeitet, um ihre finanzielle Zukunft selbst in die Hand zu nehmen. Wenn Sie bereit sind, ein diversifiziertes, zielorientiertes Portfolio mit unabhängiger Beratung aufzubauen, erkunden Sie die Vermögensverwaltungsdienste von Marmot und machen Sie den ersten Schritt.
Häufig gestellte Fragen
Welche Anlageklassen eignen sich am besten für Investorinnen in der Schweiz?
Die besten Anlageklassen sind kostengünstige Indexfonds und ETFs als Kernbestand (60 bis 70 %), ergänzt durch Anleihen (20 bis 30 %) zur Stabilität und eine Allokation von 5 bis 10 % in Alternativen wie Schweizer Immobilien, Gold oder Private Equity zur Diversifikation und für Wachstum.
Wie viel sollten Frauen in Anleihen investieren?
Für wachstumsorientierte Portfolios wird eine Anleihenallokation von 20 bis 30 % empfohlen. Frauen ab 50 Jahren, die sich auf den Kapitalerhalt konzentrieren, sollten in Erwägung ziehen, diesen Anteil gemäss der Portfolio-Leitlinien für die jeweilige Lebensphase auf 60 bis 70 % zu erhöhen.
Sind alternative Anlagen für Investorinnen geeignet?
Ja. Rund 44 % der qualifizierten Frauen investieren bereits in Alternativen, und eine Allokation von 5 bis 10 % gilt für die meisten Portfolios als angemessen. Schweizer Immobilien und Gold sind besonders relevant für Anleger in der Schweiz, die nach greifbaren, inflationsresistenten Vermögenswerten suchen.
Wie beeinflusst das Schweizer Vorsorgesystem die persönliche Anlagestrategie?
Das Schweizer Drei-Säulen-Vorsorgesystem bietet durch die erste und zweite Säule eine Basis für das Renteneinkommen, was bedeutet, dass Ihr persönliches Portfolio in früheren Jahrzehnten eine längerfristige, wachstumsorientierte Ausrichtung haben kann. Für die Steuereffizienz ist es ratsam, zuerst die Beiträge zur dritten Säule (Säule 3a) zu maximieren.
Wie oft sollte ich mein Anlageportfolio neu ausrichten?
Eine Neuausrichtung mindestens einmal im Jahr wird empfohlen, um Ihr Portfolio an Ihr beabsichtigtes Risikoprofil anzupassen. Wenn sich die Märkte erheblich bewegen, kann auch eine Überprüfung unterjährig sinnvoll sein, um eine unbeabsichtigte Übergewichtung in einer einzelnen Anlageklasse zu vermeiden.



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