Vermögensverwaltung in der Schweiz

6–12-monatiger Finanzplan zur Schliessung von Rentenlücken für Frauen in Thalwil

October 18, 2020
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Sofie Steinmann
6–12-monatiger Finanzplan zur Schliessung von Rentenlücken für Frauen in Thalwil

Fordern Sie diese Woche Ihre AHV- und Pensionskassenausweise an, eröffnen oder ergänzen Sie ein Säule-3a-Konto vor Ende des Steuerjahres und buchen Sie eine gezielte Bestandsaufnahme. Diese drei Schritte sind wichtig, da Frauen in der Schweiz im Ruhestand deutlich weniger zur Verfügung haben als Männer – und diese Lücke lässt sich meist schließen, wenn man frühzeitig handelt. Eine auf Frauen spezialisierte Finanzplanung wie die von Marmot Finance hilft Ihnen dabei, aus Zahlen einen Plan statt Sorgen zu machen.

Kurz gefasst:

  • Frauen in der Schweiz haben im Ruhestand ein um etwa 30 % geringeres Einkommen als Männer, was hauptsächlich auf Beitragslücken durch Teilzeitarbeit und Erwerbsunterbrechungen zurückzuführen ist.
  • Die regelmäßige Überprüfung von AHV-, Pensionskassen- und Säule-3a-Ausweisen hilft dabei, Beitragslücken zu identifizieren, die Jahre vor der Pensionierung durch Einkäufe oder erhöhte Sparraten geschlossen werden können.
  • Der Aufbau einer konsequenten Spargewohnheit, wie etwa die Automatisierung von Säule-3a-Beiträgen und die vierteljährliche Kontrolle der Ausweise, verbessert die Chancen auf eine geschlossene Rentenlücke erheblich.
  • Die hohen Lebenshaltungskosten in Thalwil erfordern eine frühzeitige Planung, um kontinuierliche Beiträge zu gewährleisten, insbesondere bei reduziertem Einkommen oder höheren Ausgaben durch Kinderbetreuung oder Teilzeitarbeit.
  • Die Zusammenarbeit mit einer auf Frauen spezialisierten Finanzplanung wie Marmot Finance bietet maßgeschneiderte Strategien, einschließlich Rentenoptimierung und steuereffizientem Sparen, insbesondere für Frauen mit komplexen oder grenzüberschreitenden Vermögenswerten.

Warum das wichtig ist: Die geschlechtsspezifische Rentenlücke und das Drei-Säulen-System

Die Zahlen sind deutlich. Frauen in der Schweiz erhalten durchschnittlich etwa 30 % weniger Renteneinkommen als Männer, was einem Betrag von rund 19.000 CHF pro Jahr entspricht. Das ist kein Rundungsfehler. Es ist der Unterschied zwischen einem komfortablen Ruhestand und dem ständigen Blick auf den Kontostand.

Das Schweizer Rentensystem basiert auf drei Säulen: der staatlichen Vorsorge (AHV), der beruflichen Vorsorge über den Arbeitgeber (2. Säule) und der privaten Vorsorge (Säule 3a). Während die AHV weitgehend durch Ihre Beitragsjahre festgelegt ist, reagieren die anderen beiden Säulen direkt auf Ihre Entscheidungen – genau deshalb verdienen sie Ihre Aufmerksamkeit.

Die Lücke hat konkrete Ursachen. Die große Mehrheit der Teilzeitbeschäftigten in der Schweiz sind Frauen, und Teilzeitpensen liegen oft unter der BVG-Eintrittsschwelle, was bedeutet, dass in diesen Jahren keine Beiträge in die berufliche Vorsorge fließen. Erwerbsunterbrechungen für die Kinderbetreuung verstärken diesen Effekt. Jedes Jahr ohne Beiträge ist ein Jahr, in dem Ihre 2. Säule nicht wächst – ein Defizit, das oft erst kurz vor der Pensionierung bemerkt wird.

Häufige Renten- und Planungslücken, die Sie zuerst prüfen sollten

Bevor Sie etwas ändern können, brauchen Sie die Unterlagen. Stellen Sie diese vier Dokumente zusammen:

  • Ihr AHV-Kontoauszug, der Ihren vollständigen Beitragsverlauf zeigt
  • Ihr Pensionskassenausweis, der Ihr angesammeltes Vorsorgekapital ausweist
  • Ihre Säule-3a-Auszüge, falls Sie ein oder mehrere Konten besitzen
  • Lohnabrechnungen und eine grobe Übersicht Ihres beruflichen Werdegangs, einschließlich Teilzeit- oder unbezahlter Phasen

Sobald Sie diese vorliegen haben, achten Sie auf drei Punkte: Ihre voraussichtliche Rente im Rentenalter, erkennbare Lücken in den Beitragsjahren und ob Teilzeitphasen unter die BVG-Eintrittsschwelle gefallen sind. Letzteres ist wichtiger, als die meisten annehmen, denn der Leitfaden von WomenMatters zu AHV, Pensionskasse und Säule 3a verdeutlicht, dass solche Lücken häufig vorkommen und oft erst bei einer gezielten Prüfung sichtbar werden.

Ob eine Lücke noch geschlossen werden kann, hängt vor allem vom Zeitpunkt ab. Bei einer Lücke zehn oder fünfzehn Jahre vor der Pensionierung gibt es Spielraum für freiwillige Einkäufe, höhere 3a-Beiträge oder langfristige Investitionen, um die Differenz auszugleichen. Bei einer Lücke fünf Jahre vor der Pensionierung ist ein gezielterer Ansatz erforderlich, meist in Form von freiwilligen Rentenzahlungen statt durch Marktwachstum.

Hands adjusting financial spreadsheet on laptop keyboard

Profi-Tipp: Führen Sie eine einfache Tabelle mit einer Zeile pro Jahr Ihres Berufslebens. Markieren Sie Teilzeitjahre, Karrierepausen und 3a-Beiträge. Muster, die in einzelnen Dokumenten leicht übersehen werden, fallen sofort ins Auge, sobald sie nebeneinander stehen.

Ein praktischer 6- bis 12-Monats-Plan, um die Lücke zu schließen

Eine Rentenlücke zu schließen ist keine Frage einer einzigen großen Entscheidung. Es ist eine Abfolge kleinerer Schritte, die über das Jahr verteilt sind.

  1. Monat 1: Fordern Sie Ihren AHV-Auszug und Ihren Pensionskassenausweis an. Eröffnen Sie ein Säule-3a-Konto, falls Sie noch keines haben, oder stellen Sie sicher, dass der diesjährige Beitrag vor Ablauf der Frist eingezahlt wird.
  2. Monat 1 (parallel): Bauen Sie einen Notgroschen in Höhe von drei bis sechs Monatsausgaben auf oder bestätigen Sie diesen. So verhindern Sie, dass Sie bei unerwarteten Ereignissen auf Ihre langfristigen Ersparnisse zurückgreifen müssen.
  3. Monate 2 bis 6: Automatisieren Sie Ihre 3a-Beiträge monatlich, anstatt sich auf eine einzige Einmalzahlung im Dezember zu verlassen. Legen Sie eine einfache langfristige Anlagestrategie für zusätzliche Ersparnisse fest und prüfen Sie, ob die Begünstigten in Ihren Versicherungs- und Vorsorgeverträgen noch Ihrer aktuellen Lebenssituation entsprechen.
  4. Monate 6 bis 12: Prüfen Sie, ob ein freiwilliger Einkauf in Ihre Pensionskasse sinnvoll ist. Dies kann sehr effektiv sein, um große Lücken zu schließen, funktioniert jedoch am besten, wenn die Pensionierung noch weit genug entfernt ist, damit sich die Steuerersparnis gegenüber dem gebundenen Kapital lohnt, wie WomenMatters in seinem Leitfaden zur privaten Vorsorge anmerkt.
  5. Monate 6 bis 12: Entscheiden Sie, ob ein strukturiertes Vermögensverwaltungsmandat oder ein fortlaufendes Coaching besser zu Ihnen passt, als sich allein darum zu kümmern.

Professionelle Beratung zahlt sich meist dann aus, wenn Ihre Situation komplexer wird – etwa durch mehrere Konten, grenzüberschreitende Steuerfragen oder ein Portfolio, bei dem sich ein Prozentpunkt Gebührenunterschied tatsächlich in Franken bemerkbar macht. In der Schweiz werden Beratungsgebühren üblicherweise entweder als pauschales Coaching-Honorar oder als jährlicher Prozentsatz des verwalteten Vermögens berechnet, oft gestaffelt, sodass der Satz mit wachsendem Portfolio sinkt. Für ein einzelnes 3a-Konto und ein unkompliziertes Angestelltenverhältnis reicht es oft aus, die Checkliste selbst abzuarbeiten. Bei komplexeren Konstellationen ist eine kurze, kostenpflichtige Beratung zur Überprüfung Ihres Plans jedoch selten verschwendetes Geld.

Wie eine auf Frauen spezialisierte Vermögensverwaltung ins Bild passt

Hier kann ein Service, der speziell auf die finanzielle Lebensrealität von Frauen ausgerichtet ist, das Ergebnis – und nicht nur das Erlebnis – grundlegend verändern. Marmot Finance ist ein FINMA-akkreditierter Vermögensverwalter, der exakt auf die Bedürfnisse von Frauen und Familien in der Schweiz und Europa zugeschnitten ist. Die Dienstleistungen schließen genau die oben beschriebenen Lücken:

  • Personalisierte Vermögensverwaltung, bei der die Vorsorgeoptimierung fest in die Strategie integriert ist und nicht nur als nachträgliche Ergänzung betrachtet wird
  • Das Money Makeover Quiz, ein kostenloser Einstieg, um den aktuellen Stand Ihrer Finanzen zu verstehen
  • Finanzcoaching für Frauen, die sich Orientierung wünschen, ohne die volle Kontrolle über ihr Portfolio abzugeben
  • Community-Bildung und Workshops, die Themen wie Vorsorge und Investitionen zugänglicher machen

Über 350 Frauen haben bereits mit Marmot Finance zusammengearbeitet, um ihre Finanzen neu zu ordnen. Das Unternehmen verwaltet Konten in CHF, EUR und USD, was besonders wichtig ist, wenn Ihr Einkommen oder Vermögen grenzüberschreitend ist. Wenn Sie vor allem Klarheit und einen Plan benötigen, sind Coaching oder eine einmalige Beratung meist ausreichend. Wenn Sie möchten, dass jemand aktiv die Anlageseite für Sie übernimmt, während Sie sich auf alles andere konzentrieren, ist ein vollständiges Mandat sinnvoller – ein Ansatz, den Marmot Finance detailliert beschreibt, wenn es um die versteckten Vorsorgerisiken für Frauen geht.

Wo Sie in Thalwil Unterstützung bei der Finanzplanung finden

Thalwil liegt in einer Region der Schweiz, in der es an Banken und Beratungsfirmen nicht mangelt. Doch nicht alle sind darauf ausgerichtet, Ihre Finanzen so zu betrachten, wie Frauen sie tatsächlich erleben – mit Karrierepausen, Teilzeitphasen oder gemeinsamen Konten, die schleichend in die Verantwortung einer Person übergehen. Lokale Filialen großer Schweizer Banken bieten allgemeine Vorsorgeberatungen an, und einige veranstalten regelmäßig Events für Frauen, ähnlich den Sitzungen, die Raiffeisen zur Vorsorgeplanung organisiert.

Was man vor Ort schwerer findet, ist eine engagierte, langfristige Beziehung, die speziell auf die finanziellen Muster von Frauen ausgerichtet ist, statt auf ein generisches Vorsorgeprodukt, das jedem gleich verkauft wird. Genau diese Lücke schließen auf Frauen fokussierte Beratungsmodelle. Es lohnt sich, einen breiteren Blick auf diesen Ansatz zu werfen, wie etwa in diesem praktischen Leitfaden zur Finanzplanung für Frauen, um zu sehen, wie verschiedene Firmen diese Unterstützung strukturieren.

Marmot Finance betreut Kundinnen in Thalwil im Rahmen seiner schweizweiten und europäischen Abdeckung. Dabei werden persönliche Beratungen mit digitalen Tools kombiniert, sodass Sie nicht auf jemanden angewiesen sind, der zufällig ein Büro in Ihrer Nähe hat. Für viele Frauen ist diese Kombination – eine echte Ansprechperson plus Tools, die man jederzeit selbst einsehen kann – wichtiger als die physische Nähe zu einer Filiale.

Lebenshaltungskosten in Thalwil und was sie für Ihren Plan bedeuten

Thalwil ist kein günstiger Wohnort, und diese Realität beeinflusst die Finanzplanung stärker, als viele annehmen. Die Wohnkosten am linken Zürichseeufer liegen deutlich über dem Schweizer Durchschnitt, und höhere Fixkosten schmälern den Spielraum für Pensionskasseneinkäufe und langfristige Investitionen – besonders in Jahren, in denen Kinderbetreuung oder Teilzeitarbeit das Einkommen ohnehin reduzieren.

Modern residential buildings along Zürichsee in Thalwil

Genau deshalb ist die richtige Reihenfolge entscheidend. Ein Notgroschen ist in einer teuren Region kein Luxus, sondern ein Muss. Wenn Sie aufgrund unerwarteter Ausgaben auf Ihre Säule 3a zugreifen oder Beiträge unterbrechen müssen, verlieren Sie sowohl den unmittelbaren Steuervorteil als auch den Zinseszinseffekt. Es ist meist sinnvoller, kleinere, regelmäßige Beiträge zu automatisieren, anstatt sich zu einer großen jährlichen Einmalzahlung zu verpflichten, die in einem finanziell engeren Monat zur Belastung werden könnte.

Höhere lokale Gehälter gleichen die Lebenshaltungskosten teilweise aus, führen aber auch dazu, dass ein größerer Teil Ihres Einkommens in höheren Steuerklassen liegt. Das macht steuerbegünstigte Instrumente wie die Säule 3a pro investiertem Franken noch wertvoller. Eine Frau, die in Thalwil ein gutes Gehalt bezieht, nach der Familiengründung aber ihr Arbeitspensum reduziert, steht vor einer besonderen Herausforderung: Die Lebenshaltungskosten bleiben hoch, das Einkommen sinkt, und Pensionskassenbeiträge werden oft als Erstes gestrichen. Wer dieses Muster frühzeitig erkennt, statt erst nach Jahren zu reagieren, vermeidet eine Lücke, die später nur mit deutlich größeren Anstrengungen zu schließen wäre.

Steuerliche Aspekte bei Vorsorge und Investitionen

Beiträge in die Säule 3a sind bis zum jährlichen gesetzlichen Höchstbetrag vom steuerbaren Einkommen abziehbar. Damit ist dies eine der wenigen Möglichkeiten im Schweizer Steuerrecht, bei der Altersvorsorge und Steuerersparnis Hand in Hand gehen. Für Frauen mit unregelmäßigem Einkommen, Teilzeitphasen oder geplanten Karrierepausen kann die gezielte Einzahlung in einkommensstarken Jahren die Steuerlast spürbar senken.

Freiwillige Einkäufe in die Pensionskasse bieten dieselben steuerlichen Vorteile, oft in größerem Umfang als die Säule 3a. Deshalb lohnt es sich, diese ernsthaft zu prüfen, wenn Sie weniger als 15 Jahre vor der Pensionierung stehen und eine Vorsorgelücke identifiziert haben. Der Nachteil ist die Liquidität: Das Geld in der Pensionskasse ist in der Regel bis zur Pensionierung gebunden. Daher ist dieser Schritt erst sinnvoll, wenn Ihr Notgroschen und Ihre kurzfristigen Ziele bereits abgesichert sind.

Anlageerträge außerhalb der Vorsorge – wie Dividenden, Zinsen und Kapitalgewinne aus beweglichem Vermögen – werden je nach Kanton und persönlicher Situation unterschiedlich besteuert. Grenzüberschreitende Aspekte kommen hinzu, falls Sie Vermögenswerte oder Einkünfte außerhalb der Schweiz halten. Hier reicht eine allgemeine Checkliste meist nicht mehr aus. Ein kurzes Gespräch mit jemandem, der sowohl die Schweizer Vorsorgemechanik als auch Ihre spezifische Wohn- und Vermögenssituation versteht, spart oft weit mehr an Steuern, als es an Honorar kostet.

Die Perspektive eines Finanzplaners auf Pendlergemeinden

Die Arbeit mit Frauen und Familien in der ganzen Schweiz zeigt ein klares Muster: Die Lücke zwischen dem Wissen, dass man seine Vorsorge prüfen sollte, und dem tatsächlichen Handeln liegt fast nie an mangelnder Intelligenz oder Fähigkeit. Es liegt daran, dass der Papierkram mühsam erscheint und die Zahlen abstrakt wirken, solange die Pensionierung noch in weiter Ferne liegt.

Das Beruhigende ist: Kleine, beständige Schritte wirken genauso zuverlässig wie der Zinseszinseffekt bei der Vorsorgelücke. Eine Frau in einer Pendlergemeinde wie Thalwil, die einen anspruchsvollen Job, den Haushalt und vielleicht zeitweise ein reduziertes Arbeitspensum unter einen Hut bringen muss, braucht keine radikale finanzielle Umgestaltung. Sie braucht ein vorsorgerelevantes Einkommen, eine Priorisierung steueroptimierter Ersparnisse gegenüber weniger wichtigen Ausgaben und eine einfache Gewohnheit, die sie auch wirklich beibehält.

Hier ist die eine Gewohnheit, die Sie unbedingt übernehmen sollten: Prüfen Sie jedes Quartal einen Vorsorgeausweis. Nicht jährlich, nicht „wenn ich mal dazu komme“. Quartalsweise. Es dauert 15 Minuten und verwandelt eine einst entmutigende jährliche Abrechnung in eine Reihe kleiner, überschaubarer Check-ins, mit denen Sie Probleme erkennen, solange sie noch leicht zu beheben sind.

Der Einstieg bei Marmot Finance in Thalwil

Es gibt andere Wege: ein Beratungsgespräch bei der Bank, einen Generalisten oder die eigenständige Bearbeitung einer Checkliste. Aber wenn Sie einen Plan suchen, der speziell auf die Lebensrealität von Frauen zugeschnitten ist – inklusive Karrierepausen, Teilzeitjahren und gemeinsamen Entscheidungen –, dann ist Marmot Finance der direktere Weg zu diesem Ziel und kein bloßes Zusatzprodukt einer allgemeinen Bankbeziehung.

Ein Erstgespräch beginnt in der Regel mit der Durchsicht Ihrer AHV- und Pensionskassenausweise im Kontext Ihrer übergeordneten Ziele. Davon profitieren vor allem Frauen, die das Gefühl haben, ihre Finanzen eher reaktiv zu verwalten als mit einer klaren Richtung. Die Honorare sind transparent strukturiert – entweder als Coaching-Honorar oder als gestaffelter Prozentsatz des verwalteten Vermögens bei einem umfassenden Mandat. Ein Mandat ist jedoch erst sinnvoll, wenn Ihre Situation eine entsprechende Komplexität aufweist.

Das Money Makeover Quiz ist der einfachste Einstieg, wenn Sie noch nicht sicher sind, was Sie genau benötigen. Wenn Sie bereits wissen, dass Sie ein fundiertes Gespräch wünschen, buchen Sie eine Beratung über die Thalwil-Serviceseite von Marmot Finance, oder informieren Sie sich über die Vermögensverwaltungsdienstleistungen und die Honorarstruktur direkt.

Quellen

Die Daten des Bundesamtes für Statistik zur Rentenlücke zwischen den Geschlechtern bilden die primäre Grundlage für die Zahlen in diesem Artikel und sind sehr lesenswert, wenn Sie den breiteren Schweizer Kontext verstehen möchten. Für praktische Schritt-für-Schritt-Anleitungen zu AHV, Pensionskassenausweisen und Säule 3a ist die Ressource von WomenMatters ein solider regionaler Ausgangspunkt. Der eigene Leitfaden von Marmot Finance zu den versteckten Altersvorsorgerisiken für Frauen vertieft mehrere der hier angesprochenen Punkte.

Dieser Artikel dient der allgemeinen Information und ersetzt keine Beratung durch eine qualifizierte Finanzfachperson. Bitte konsultieren Sie vor Entscheidungen bezüglich Ihrer persönlichen Situation eine qualifizierte Fachperson.

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Dieser Artikel dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellt keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar. Entscheidungen bezüglich Ihres Portfolios sollten auf Ihren persönlichen Umständen, Ihrer Risikobereitschaft, Ihren Liquiditätsbedürfnissen und professioneller Beratung basieren.

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