Vermögensverwaltung in der Schweiz

Der Leitfaden für Frauen zur langfristigen Asset Allocation

March 29, 2020
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Sofie Steinmann
Der Leitfaden für Frauen zur langfristigen Asset Allocation

Ein praktischer Ausgangspunkt für die meisten Schweizerinnen ist eine ausgewogene Allokation von etwa 50 % Aktien, 25 % Anleihen (in CHF oder währungsgesichert), 15 % alternativen Anlagen und 10 % Liquidität. Eine gängige Schweizer Startallokation liegt bei 40–60 % Aktien, 20–40 % Anleihen, 10–20 % alternativen Anlagen und einer Liquiditätsreserve von 5–10 %; dieser Rahmen wird von Schweizer Portfolioanbietern häufig genutzt. Diese Aufteilung spiegelt die Bedeutung der Allokation gegenüber der Produktauswahl wider, bietet einen sinnvollen Inflationsschutz und ist stabil genug, um Marktabschwünge ohne Panikverkäufe zu überstehen.

Drei sofortige Schritte für diese Woche:

  • Überprüfen Sie Ihre Säule 3a. Stellen Sie sicher, dass ein Konto eröffnet ist und die Beiträge investiert sind, anstatt nur als Bargeld zu liegen.
  • Legen Sie einen monatlichen Beitrag fest. Selbst 200–300 CHF pro Monat in einen breit gestreuten Aktien-ETF führen über einen Zeitraum von 20 Jahren zu einem signifikanten Zinseszinseffekt.
  • Wählen Sie einen Kern-ETF-Mix. Ein globaler Aktien-ETF in Kombination mit einem CHF-gehedgten Anleihen-ETF deckt die beiden größten Bereiche Ihres Portfolios mit minimalem Kosten- und Zeitaufwand ab.

Warum ist die Vermögensallokation für Frauen in der Schweiz besonders wichtig?

Die strukturelle Realität ist eindeutig: Schweizerinnen gehen mit deutlich geringerem Vorsorgevermögen in den Ruhestand als Männer, vor allem weil Teilzeitarbeit und Karrierepausen sowohl die Beiträge zur Säule 2 als auch die AHV-Gutschriften reduzieren. Diese Lücke bedeutet, dass das private Portfolio härter arbeiten muss. Die richtige Allokation ist keine bloße Feinabstimmung – sie ist das Fundament.

Das Drei-Säulen-System bestimmt alles. Die Säule 1 (AHV) bietet eine staatliche Grundrente, die Säule 2 deckt die berufliche Vorsorge ab und die Säule 3a ist der private, steuerbegünstigte Bereich, den Sie direkt kontrollieren. Frauen, die Zeit für die Betreuung von Angehörigen aufwenden, sammeln oft weniger in den Säulen 1 und 2 an, was die Maximierung der Säule 3a-Beiträge und deren Investition – statt sie als Bargeld liegen zu lassen – besonders folgenreich macht.

Disziplin und Beständigkeit beim Investieren, Eigenschaften, die Studien häufiger mit Anlegerinnen in Verbindung bringen, führen tendenziell zu besseren langfristigen Ergebnissen als häufiges Market-Timing. Der Vorteil ist real, aber nur, wenn das Geld tatsächlich investiert ist und nicht als Bargeld gehalten wird.

Zu viel Bargeld zu halten ist der häufigste und kostspieligste Fehler. Die Studie UBS Frauenperspektiven 2026, für die über 1.000 Frauen in der Schweiz befragt wurden, ergab, dass 57 % der Frauen Sicherheit als ihr wichtigstes Anlagekriterium nennen, weit vor dem langfristigen Vermögensaufbau mit 34 %. Diese Vorliebe für Sicherheit ist verständlich, aber das Halten von zu viel Bargeld schmälert mit der Zeit die reale Kaufkraft. Eine geplante Liquiditätsreserve in einem moderaten Rahmen ist sinnvoll; deutlich mehr Bargeld zu halten, kann jedoch die Rendite belasten.

Profi-Tipp: Bevor Sie Ihre Anlagestrategie überprüfen, ziehen Sie Ihren aktuellen Vorsorgeausweis der 2. Säule heran und berechnen Sie das voraussichtliche Altersguthaben. Diese Zahl zeigt Ihnen genau, wie viel Ihr privates Portfolio beisteuern muss – und liefert das beste Argument dafür, warum Investieren sinnvoller ist als reines Sparen.

Infographic showing key steps in asset allocation

Wie sehen konkrete Allokationsbereiche und Beispielportfolios aus?

In der Schweizer Praxis hat sich ein breiter Rahmen bewährt: Aktien bilden den größten Anteil, gefolgt von Anleihen, alternativen Anlagen und einer moderaten Liquiditätsreserve. Innerhalb dieser Bandbreiten hängt die ideale Positionierung von Ihrem Zeithorizont und Ihrer persönlichen Risikotoleranz gegenüber kurzfristigen Schwankungen ab.

Quiet financial advisor consultation from above
PortfolioAktienAnleihen (CHF/abgesichert)Alternative AnlagenLiquiditätGeeigneter Zeithorizont
Konservativ40%40%10%10%Unter 10 Jahre / kurz vor dem Ruhestand
Ausgewogen50%25%15%10%10–20 Jahre
Wachstum60%20%15%5%Über 20 Jahre

Gewichten Sie die Aktien in jedem Portfolio grob mit 30 % Schweizer Titeln und 70 % globalen Werten. Schweizer Aktien sorgen für Währungskongruenz und Dividendenerträge, während globale Aktien für eine Diversifizierung über Sektoren und Regionen hinweg sorgen, die der Schweizer Markt – mit seinem Fokus auf Pharma, Finanzen und Basiskonsumgüter – allein nicht bieten kann. Alternative Anlagen könnten Immobilienfonds, Infrastruktur oder eine kleine Beimischung von Gold als Diversifikator, der historisch gesehen die Volatilität des Portfolios reduziert hat, ohne die langfristigen Renditen zu schmälern.

Betrachten Sie diese Ansätze als Ausgangspunkte, nicht als starre Vorgaben. Eine Frau Anfang 40 mit stabilem Einkommen und einem Anlagehorizont von 25 Jahren kann durchaus die wachstumsorientierte Allokation wählen. Wer hingegen in acht Jahren in den Ruhestand geht oder bereits über ein hohes Einkommen aus der zweiten Säule verfügt, ist mit einer konservativen Aufteilung möglicherweise besser beraten.

Wie sollten Sie das CHF-Engagement und Anleihen in einem Schweizer Portfolio steuern?

Die Regel ist einfach: Halten Sie den defensiven Teil in CHF oder sichern Sie ihn ab. Ein globaler Anleihen-ETF in USD oder EUR bringt Währungsvolatilität mit sich, die genau die Stabilität untergräbt, die Anleihen eigentlich bieten sollen. Für jemanden, der in CHF ausgibt, ist eine Anleihe, die lokal 8 % verliert und durch Währungsschwankungen weitere 6 % einbüßt, kein Puffer, sondern eine zusätzliche Risikoquelle.

Praktische Instrumente für den Anleihen-Teil:

  • Eidgenössische Anleihen (Eidgenossen): die Benchmark für Staatsanleihen in CHF, renditeschwach, aber ein echter defensiver Anker.
  • CHF-gehedgte globale Anleihen-ETFs: breiteres Kreditengagement ohne Währungsrisiko auf ETF-Ebene, meist zu moderaten Absicherungskosten.
  • Kurzläufer-Anleihenfonds in CHF: sinnvoll für den Teil des defensiven Portfolios, auf den Sie innerhalb von fünf Jahren zugreifen müssen.

Bei Aktien ist ein globales Engagement sinnvoll und wünschenswert. Ein globaler Aktien-ETF, der den MSCI World oder FTSE All-World Index abbildet, erfordert im Wachstumsteil keine Währungsabsicherung, da Aktienrenditen über lange Zeiträume Währungsschwankungen ausgleichen. Der Diversifikationsvorteil durch das Halten von Nicht-CHF-Aktien wiegt das kurzfristige Währungsrauschen bei weitem auf.

Profi-Tipp: Prüfen Sie vor dem Kauf bei jedem ETF die Währungsklasse. Ein an der SIX Swiss Exchange kotierter „Global Bond ETF“ kann weiterhin ein ungesichertes USD- oder EUR-Risiko aufweisen, sofern im Fondsnamen nicht explizit „CHF hedged“ angegeben ist.

Welche Rebalancing-Regeln funktionieren in der Praxis wirklich?

Zwei Methoden sind besonders empfehlenswert, und die meisten Anleger profitieren von einer Kombination aus beiden.

  1. Zeitbasiertes Rebalancing. Überprüfen Sie einmal jährlich Ihre Allokation und verkaufen Sie übergewichtete Anlagen, um untergewichtete nachzukaufen. Ein jährlicher Rhythmus ist für die meisten langfristigen Portfolios ausreichend; häufigeres Rebalancing verursacht Kosten, ohne die Ergebnisse nennenswert zu verbessern.
  2. Schwellenwert-Rebalancing. Führen Sie ein Rebalancing durch, sobald eine Anlageklasse mehr als 5–10 % von ihrem Zielwert abweicht. So reagieren Sie auf starke Marktbewegungen – etwa eine ausgeprägte Aktienrallye –, ohne das Portfolio ständig überwachen zu müssen.
  3. Beitragsbasiertes Rebalancing. Investieren Sie neue monatliche Beiträge gezielt in die Anlageklasse, die aktuell untergewichtet ist. Dies reduziert den Aufwand und psychologischen Stress, da Verkäufe vermieden werden, und ist besonders während der Ansparphase effektiv.

Lebensereignisse erfordern bewusste Überprüfungen der Allokation, nicht nur mechanisches Rebalancing. Eine berufliche Auszeit für die Betreuung von Angehörigen reduziert das Einkommen und kann eine vorübergehend höhere Liquiditätsreserve erfordern. Die Rückkehr in eine Vollzeitbeschäftigung ist ein guter Zeitpunkt, um die monatlichen Beiträge zu erhöhen und die Strategie stärker auf Wachstum auszurichten. Wenn der Ruhestand in weniger als zehn Jahren bevorsteht, empfiehlt es sich, den Aktienanteil schrittweise zu reduzieren und in das oben dargestellte konservativere Portfolio-Profil zu wechseln. Der Vermögenslebenszyklus von Frauen verläuft selten linear, und der Allokationsplan sollte dies widerspiegeln.

Wie setzen Sie dies in der Schweiz Schritt für Schritt um?

  1. Prüfen Sie Ihre Vorsorgeunterlagen. Fordern Sie Ihren Vorsorgeausweis der 2. Säule an und überprüfen Sie Ihren AHV-Auszug. Identifizieren Sie etwaige Lücken durch Teilzeitarbeit oder berufliche Auszeiten.
  2. Setzen Sie sich ein klares Ziel. Legen Sie Ihr angestrebtes Ruhestandseinkommen fest und berechnen Sie die Lücke, die Ihr privates Portfolio schließen muss.
  3. Eröffnen oder bestätigen Sie Ihre Konten. Ein Säule-3a-Konto mit Anlagemöglichkeit (kein Sparkonto) und ein steuerpflichtiges Wertschriftendepot bei einer Schweizer Bank oder einem Online-Broker.
  4. Wählen Sie Kern-ETFs aus. Ein globaler Aktien-ETF und ein CHF-gehedgter Anleihen-ETF decken die beiden Hauptbereiche ab. Ergänzen Sie bei einem ausreichend großen Portfolio einen Immobilien- oder Infrastrukturfonds für den Bereich der alternativen Anlagen.
  5. Automatisieren Sie Ihre Einzahlungen. Richten Sie einen Dauerauftrag für monatliche Investitionen ein. Der Start mit kleinen, regelmäßigen Investitionen nimmt Ihnen die Versuchung, den Markt timen zu wollen.
  6. Legen Sie Ihre Rebalancing-Regel fest. Entscheiden Sie sich für ein jährliches Kalender-Rebalancing oder einen Schwellenwert von ±5–10 % und notieren Sie dies in Ihrem Kalender.

Zu den Kosten: Depotgebühren bei Schweizer Banken variieren stark. Online-Broker verlangen in der Regel niedrigere Depotgebühren und Handelskommissionen als traditionelle Banken. Die Gesamtkostenquote (TER) eines breit gestreuten Aktien-ETFs liegt meist deutlich unter 0,25 % pro Jahr; aktiv verwaltete Fonds kosten oft das Zehnfache. Einzahlungen in die Säule 3a sind vom steuerbaren Einkommen abziehbar, was sie für die meisten in der Schweiz ansässigen Personen zum wichtigsten Anlageinstrument macht, noch vor der Besparung eines steuerpflichtigen Depots.

Profi-Tipp: Betrachten Sie Ihre Säule 3a als Teil Ihrer gesamten Vermögensallokation und nicht als isolierten Bereich. Wenn Ihre 3a in Aktien investiert ist, zählt dies zu Ihrem Aktienanteil. Durch diese Integration vermeiden Sie eine unbeabsichtigte Übergewichtung und verbessern die Steuereffizienz Ihres gesamten Portfolios.

Wann ist die Zusammenarbeit mit einem Vermögensverwalter sinnvoll?

Eigenständiges Investieren funktioniert gut, wenn das Portfolio überschaubar ist, die steuerliche Situation unkompliziert bleibt und Sie die Zeit und Lust haben, es zu überwachen. Professionelle Hilfe ist ratsam, wenn einer der folgenden Punkte zutrifft: eine komplexe Situation bei Säule 2 oder 3a (mehrere Arbeitgeber, Lücken, Freizügigkeitskonten), ein beträchtliches Vermögen in verschiedenen Währungen, ein bevorstehendes Lebensereignis wie eine Scheidung oder Erbschaft oder schlicht der Wunsch, jemanden für die Umsetzung des Plans verantwortlich zu machen.

Fragen, die Sie jedem potenziellen Berater stellen sollten:

  • Sind Sie FINMA-akkreditiert und handeln Sie als Treuhänder?
  • Wie werden Sie vergütet – rein auf Honorarbasis oder erhalten Sie Produktprovisionen?
  • Können Sie mir eine beispielhafte Allokation zeigen und die Strategie dahinter erläutern?
  • Wie integrieren Sie Säule 2 und 3a in den Gesamtplan?
  • Was passiert mit meinem Portfolio bei einem deutlichen Markteinbruch?

Die wichtigste Frage ist die einfachste: „Wessen Interessen vertreten Sie?“ Ein FINMA-akkreditierter Berater, der nach treuhänderischen Standards arbeitet, ist gesetzlich dazu verpflichtet, in Ihrem Interesse zu handeln. Ein Berater, der durch Produktprovisionen vergütet wird, befindet sich unabhängig von seinen Absichten in einem strukturellen Interessenkonflikt.

Warnsignale sind undurchsichtige Gebührenstrukturen, Zurückhaltung bei der Erläuterung der Anlagemethodik und die Tendenz, eigene Produkte zu empfehlen, ohne Alternativen zu vergleichen. Jeder Berater, der keine klare Rebalancing-Regel formulieren oder erklären kann, wie er mit Währungsrisiken in einem auf CHF basierenden Portfolio umgeht, ist nicht bereit, das langfristige Vermögen einer Schweizerin zu verwalten. Für maßgeschneiderte Portfoliostrategien die Anpassungen an die jeweilige Lebensphase berücksichtigen, ist der Mehrwert eines Spezialisten beträchtlich.

Wichtige Erkenntnisse

Eine ausgewogene Allokation von 50 % Aktien, 25 % CHF-gehedgten Anleihen, 15 % alternativen Anlagen und 10 % Liquidität bietet den meisten Schweizerinnen einen praktischen, inflationsbewussten Ausgangspunkt. In der Schweizer Praxis liegen die Allokationsbereiche üblicherweise bei 40–60 % Aktien, 20–40 % Anleihen, 10–20 % alternativen Anlagen und 5–10 % Liquidität und können an Ihren Zeithorizont, Ihre Einkommensstabilität und Ihre Risikobereitschaft angepasst werden.

PunktDetails
Beginnen Sie mit der Allokation, nicht mit dem ProduktDie Vermögensallokation bestimmt die langfristigen Ergebnisse; wählen Sie eine Aufteilung, die Sie auch bei Markteinbrüchen beibehalten können, bevor Sie sich für spezifische Fonds entscheiden.
Anleihen-Portfolio in CHF absichernHalten Sie Anleihen in CHF oder sichern Sie diese gegen CHF ab, damit sie tatsächlich als Puffer dienen, anstatt Währungsrisiken hinzuzufügen.
Säule 3a integrierenBetrachten Sie die Säule 3a als Teil Ihres Aktien- oder Anleihen-Portfolios und nicht als separaten Topf, um eine unbeabsichtigte Übergewichtung zu vermeiden und die Steuereffizienz zu optimieren.
Rebalancing durch EinzahlungenLeiten Sie neue monatliche Beiträge zuerst in untergewichtete Bereiche, bevor Sie Verkäufe tätigen; dies senkt die Kosten und reduziert emotionale Hürden während der Ansparphase.
Marmot FinanceFINMA-regulierte Vermögensverwaltung in der Schweiz mit Fokus auf Frauen. Wir betreuen über 350 Kundinnen und bieten eine zielbasierte Allokation mit integrierter Säulenplanung.

Ein Wort zum Investiertbleiben bei Marktschwankungen

Die psychologische Seite des Investierens entscheidet meist über Erfolg oder Misserfolg langfristiger Pläne – darüber sollte man offen sprechen. Märkte werden fallen. Es wird Quartale geben, in denen Ihr Portfolio im Minus ist und die Nachrichten beunruhigend klingen. Die Fakten belegen, dass der disziplinierte Anlageansatz von Frauen – stetige Beiträge und weniger impulsives Handeln – langfristig meist zu besseren Ergebnissen führt. Das ist ein echter struktureller Vorteil, den es zu bewahren gilt.

Drei praktische Methoden helfen dabei: ein monatliches Finanzgespräch (30 Minuten, in denen nur Beiträge und Allokation überprüft werden, sonst nichts), automatisierte Einzahlungen, damit die Entscheidung nur einmal und nicht jeden Monat neu getroffen werden muss, sowie eine schriftliche Anlagestrategie, in der Ihre Zielallokation und die Regeln für das Rebalancing festgehalten sind. Wenn die Märkte stark fallen, ist dieses Dokument Ihr Anker – nicht Ihre Emotionen.

Marmot Finance hat bereits über 350 Frauen in der Schweiz dabei unterstützt, die gleichen Herausforderungen zu meistern: Vorsorgelücken, komplexe Karrierewege und der Bedarf an einem Plan, der wirklich zum eigenen Leben passt. Das Finanz-Check-Quiz ist ein nützlicher Ausgangspunkt, um Ihren aktuellen Stand zu ermitteln, bevor Sie ein formelles Gespräch führen.

Wie Marmot Finance Frauen beim langfristigen Vermögensaufbau in der Schweiz unterstützt

Für Frauen, die einen Plan suchen, der auf ihrer tatsächlichen Lebenssituation basiert – inklusive Vorsorgelücken, Währungsrisiken und Anpassungen an die jeweilige Lebensphase – bietet Marmot Finance etwas, das die meisten Schweizer Vermögensverwalter nicht haben: einen FINMA-akkreditierten Service, der speziell für Frauen und Familien entwickelt wurde. Er kombiniert zielbasierte Allokation, die Integration von Säule 2 und 3a, laufendes Rebalancing und Finanzcoaching unter einem Dach.

Der Prozess beginnt damit, Ihr Gesamtbild zu erfassen: Rentenansprüche, bestehendes Vermögen, Einkommensentwicklung und Ziele. Auf dieser Basis erstellt und verwaltet Marmot ein Portfolio, das auf Ihre Zielallokation abgestimmt ist, mindestens jährlich überprüft wird und sich bei Lebensveränderungen anpasst. Es gibt keine undurchsichtigen Produktprovisionen und keine generischen Standardportfolios.

Um zu beginnen, buchen Sie ein erstes Kennenlerngespräch über die Kontaktseite von Marmot. Bringen Sie Ihren aktuellen Pensionskassenausweis (Säule 2), eine grobe Einschätzung Ihrer monatlichen Sparrate sowie alle Fragen zu Währungsrisiken oder Vorsorgelücken mit. Mit diesem Gespräch beginnt Ihr Plan.

Nützliche Quellen und weiterführende Literatur

  • UBS Frauenperspektiven 2026 – Die aktuellste Schweizer Studie dazu, wie Frauen mit Geld, Investitionen und Altersvorsorge umgehen. Ein wesentlicher Kontext, um die geschlechtsspezifische Investitionslücke in der Schweiz zu verstehen.
  • Schweizer Finanzblog: Asset Allocation – Praktische Schweizer Anleitung zu Allokationsprinzipien, den Kosten von zu viel Bargeldhaltung und der Integration der Vorsorgesäulen.
  • Shielpath: Investmentportfolio in der Schweiz – Klare Erläuterung der Schweizer Standards für den Portfolioaufbau, einschließlich der in diesem Leitfaden verwendeten Allokationsbereiche und Rebalancing-Schwellenwerte.
  • Womenmatters: Finanzielle Vorsorge für Frauen – Eine auf die Schweiz fokussierte Ressource zum Drei-Säulen-System und den spezifischen Vorsorgelücken, mit denen Frauen konfrontiert sind.
  • Marmot Finance: Asset Allocation für Frauen in der Schweiz – Marmots eigener Leitfaden für Anlagestrategien, die speziell auf Frauen zugeschnitten sind, inklusive Risikokalibrierung und Anpassungen an die jeweilige Lebensphase.
  • Marmot Finance: Die besten Anlageklassen für Anlegerinnen in der Schweiz – Praktische Aufschlüsselung, welche Anlageklassen für Schweizer Anlegerinnen geeignet sind und wie diese innerhalb der in diesem Leitfaden beschriebenen Anlagesegmente kombiniert werden können.

Nutzen Sie diese Quellen, um die hier genannten Prinzipien mit Ihrer persönlichen Situation abzugleichen, und ziehen Sie einen FINMA-akkreditierten Berater hinzu, bevor Sie wesentliche Änderungen an Ihrer Vorsorge- oder Anlagestruktur vornehmen.

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Dieser Artikel dient ausschließlich allgemeinen Informationszwecken und stellt keine Anlage-, Steuer- oder Rechtsberatung dar. Entscheidungen bezüglich Ihres Portfolios sollten auf Ihren persönlichen Umständen, Ihrer Risikobereitschaft, Ihren Liquiditätsbedürfnissen und professioneller Beratung basieren.

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